In Krisenzeiten: Weiterbildung umso wichtiger

Ungewöhnliche Zeiten erfordern neue Strategien: Von den gewohnten face-to-face Schulungen zum online Training. Nicht von Lernplattformen, mit denen Lernende allein gelassen werden, ist hier die Rede, sondern von trainergeführtem Sprachunterricht in Kleingruppen oder im Einzelunterricht.
Viele unserer Firmenkunden haben sich dazu entschlossen, die Sprachschulungen mit einem online Trainer / einer online Trainerin weiter gehen zu lassen – besonders, weil es unklar ist, wie lange diese Krise dauern wird.  So werden bereits erzielte Lernerfolge (und damit Investitionen) erhalten und weiter ausgebaut.

Etablierung einer neuen Lernkultur

Das Lernen über digitale Kanäle ist ganz leicht vom Home-Office aus möglich. In Firmen, deren MitarbeiterInnen teilweise im Betrieb und teilweise von zu Hause aus arbeiten, können sich trotzdem alle TeilnehmerInnen zum online Training zuschalten, teilweise auch von unterschiedlichen Firmenstandorten.
Ebenso ist es wichtig, die Kursformate an die neuen Bedingungen anzupassen: Längere Einheiten kann man auf zwei oder mehrere kürzere aufteilen, größere Gruppen in kleinere splitten.  – Je nach Situation in der betreffenden Firma schafft man ein passendes online Lerndesign. So wird die sprachliche Weiterbildung plastisch und effizient.

Erfahrene TrainerInnen

Online Unterricht erfordert Erfahrung  – sowohl in technischer Hinsicht als auch in pädagogischer. Mit Zoom, Skype, Blizz, WhatsApp, etc. haben die TrainerInnen digitale Tools zur Verfügung, die vor allem das aktive Sprechen der TeilnehmerInnen auch im online-Training ermöglichen. Diese sprachliche Fertigkeit ist beim Sprachenlernen essentiell: Sprechen = Sprache lernen.
TeilnehmerInnen, die das online Training mit dem Präsenztraining vergleichen, stellen fest, dass sie beim online Sprachunterricht weitaus mehr zum Sprechen kommen.

Mehr Zeit für Weiterbildung in Zeiten von Kurzarbeit

Die Phasen von Kurzarbeit für betriebliche Weiterbildung zu nutzen, ist sicherlich eine gute Investition. Nicht nur, dass MitarbeiterInnen sich wertgeschätzt fühlen, kompetenter werden und die Fremdsprache sicherer anwenden lernen – es steht einfach mehr Zeit zur Verfügung, die man dafür gut nutzen könnte.
Den roten Sparstift bei der Weiterbildung der MitarbeiterInnen anzusetzen, könnte sich langfristig als Fehler herauskristallisieren.
Wirtschaftlich harte Zeiten werden prophezeit – ein Grund mehr, sich für die eventuelle Notwendigkeit für stärkere internationale Vernetzung sprachlich zu rüsten.

Online Sprachtraining Oxford School for English

 

 

 

 

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